Aktuelles

Kulinarisches Wochenende in Dudenhofen

Vorverkauf für Zwetschenknödelessen gestartet

Rodgau (RZ) Nur noch wenige Wochen und das lange Warten hat ein Ende: Dudenhofen präsentiert sich mit zwei kulinarischen
Spezialitäten, die seit vielen Jahren reißenden Absatz finden.Am Samstag, 5. September,  gibt es den „Original „Durrehäiwer
Bauernkeeskuche“ am  Jugendhaus und am Sonntag, 06. Sept., das „Zwetschenknödelessen“ beim Wanderclub an der Gänsbrüh.
Für beide Gaumenfreuden ist eine vorherige Reservierung notwendig. Der Vorverkauf für den „Durrehäiwer Bauernkeeskuche“ findet zu folgenden Terminen im Foyer des Bürgerhauses statt:
 

Dienstag, 25.08., 19 Uhr – 20.30 Uhr Dort können Wertmarken 

zu den Ausgabezeiten 12 Uhr, 12.30 Uhr, 13 Uhr, 13.30 Uhr erworben werden,
um die Wartezeit bei der Ausgabe zu minimieren. Vorbestellungen auch
per Email:
 

Zur Reservierung der „Zwetschenknödel“ gibt es den Knödelshop unter www. wce-dudenhofen.de oder die Knödelhotline 

unter 06106/2599906, erreichbar zwischen 16 – 18 Uhr.

Stimmung vor der Bühne
Helfer bei der Bierausgabe

(Fotos: ah)

Rodgau Zeitung vom 13.08.2026

Zwei Tage, rund drei Dutzend Biere und gute Laune

Bierfest in Dudenhofen war ein voller Erfolg / Am Samstag war kaum ein Durchkommen

 

Dudenhofen (ah) Die Schweißperlen auf den Helfern in den Bierwagen kamen nicht nur von den hochsommerlichen
Temperaturen, sondern waren dem Tempo geschuldet, in dem das Bier ausgegeben werden musste, denn der Bedarf
war groß. Spätestens am Samstagabend war beim Bierfest des Partnerschaftsvereinigung Dudenhofen-Nieuwpoort
und dem Männerchor klar: Viel mehr Menschen hätten auf den Platz zwischen Bürgerhaus und Alter Schule kaum noch gepasst.
Wo am Freitag bereits sämtliche Sitzgarnituren besetzt waren, wurde am zweiten Festabend getanzt, gesungen und gefeiert, dass kaum noch ein Durchkommen möglich war. Das Bierfest hatte sich einmal mehr als Treffpunkt der Gemütlichkeit erwiesen – und
zog dabei längst nicht nur die Freunde des Gerstensafts an. Rund drei Dutzend verschiedene Biersorten standen an den Zapfstellen und auf den Getränkekarten. Doch zunächst sorgte die Musik dafür, dass es viele Besucher gar nicht lange auf ihren Plätzen hielt. 
Am Freitag begeisterte die Band „Jam Box“ mit Rockmusik der Spitzenklasse und gewann nach Einschätzung der Veranstalter
dabei gleich zahlreiche neue Fans. Am Samstag übernahmen dann die Lokalmatadoren von der „Lieblingsband“. Die gelten beim Bierfest ohnehin als Garant für Stimmung – und wurden diesem Ruf einmal mehr gerecht. Vor der Bühne wurde dicht an dicht eifrig
mitgesungen und getanzt. „Der Samstag war der absolute Knaller“, berichtet Winfried Seib, Vorsitzender des mitveranstaltenden
Männerchors. An den Versorgungsständen sei man zeitweise derart gefordert gewesen, dass kaum fünf Minuten Zeit blieben, um einmal den eigenen Stand zu verlassen. „Da war nicht mal mehr Platz, um umzufallen“, beschreibt Seib augenzwinkernd die Enge vor
der Bühne. Doch nicht nur die Musik machte das Fest zu einem Publikumsmagneten. Auch die Vielfalt der Biere konnte sich
sehen lassen. Wer wollte, konnte sich buchstäblich durch die unterschiedlichsten Brauereien trinken. An den Getränkeinseln
wartete eine Auswahl von Hellem, Pils, Kölsch, Lager und Dunkelbier. Erstmals wurde auch glutenfreies Bier angeboten.
Besonders gefragt waren die internationalen Spezialitäten. Estrella Damm, der „Stern“ aus Spanien, weckte bei vielen Besuchern Urlaubserinnerungen. Aus Tschechien kam das würzige Staropramen. Belgien war ebenfalls vertreten – unter anderem mit Spezialitäten aus Nieuwpoort und dem fruchtigen Kirschbier, das bei den Gästen besonders gut ankam. Auch das traditionelle Abteibier St. Bernardus aus Watou in Westflandern fand seine Liebhaber. Die fruchtig-leichte Variante mit Noten von Datteln 
und Feigen und einem Hauch Exotik hatte es allerdings in sich: Der Alkoholgehalt liegt hier bei stolzen acht Prozent. Aber auch heimische und deutsche Brauereien waren vertreten. Die Seligenstädter Glaabsbräu war ebenso dabei wie das Benediktiner Hell aus Lich und Allgäuer Büble. So mancher Besucher blieb allerdings seinem persönlichen Favoriten treu. Und wer mit Bier nicht viel 
anfangen konnte, musste natürlich ebenfalls nicht auf dem Trockenen sitzen. An der Bar gab es unter anderem Spritz, Weinschorle und Hütchen sowie alkoholfreie Getränke. Das besondere Konzept des Festes ging ebenfalls auf. Verschiedene Bereiche boten unterschiedliche Möglichkeiten, den Abend zu verbringen. Vor der Gaststätte ging es eher ruhig zu, ein Eisstand lockte Familien und Schleckermäuler. Im Weißbiergarten konnte man es sich mit einer frischen Brezel gemütlich machen. Rund um Dancefloor, Bar und 
die übrigen Stände dagegen wurde bis spät in den Abend gefeiert. Bemerkenswert war dabei die friedliche und ausgelassene 
Atmosphäre. „Lauter glückliche und begeisterte Menschen, mal mehr, mal weniger schwankend“, fasst Seib das Geschehen mit einem Augenzwinkern zusammen. Die internationalen Bierspezialitäten waren übrigens besonders schnell ausgetrunken. Als Erstes 
gingen unter anderem das belgische Kirschbier, Staropramen und vor allem das spanische Estrella Damm zur Neige. Gegen Ende wurde dann ganz pragmatisch ausgeschenkt, was noch vorhanden war – unabhängig davon, was ursprünglich auf dem Stand oder den Gläsern gestanden hatte. Bis Mitternacht floss schließlich noch das letzte Bier. Danach leerte sich der Platz ganz allmählich 
und ohne großes Aufheben. Zwei erfolgreiche Festtage gingen zu Ende. Seib zieht eine rundum positive Bilanz: „Das ganze Bierfest war aus unserer Sicht ein überwältigender Erfolg.“ Auch beim Ablauf habe alles gepasst – vom angenehmen Wetter beim Aufbau am 
Donnerstag über den perfekten Freitag für die Bierfreunde bis zum heißen Samstag, an dem ohnehin galt: Hauptsache Flüssigkeit. 
Lediglich der sonntägliche Abbau stellte die Helfer angesichts des Wetters noch einmal vor eine Herausforderung. Am Ende bleibt vor allem der Dank an diejenigen, die das Fest möglich gemacht haben. „Ein großes Lob an alle Helfer, die dieses Event ermöglichten, 
und an alle Gäste, die zum Erfolg beitrugen“, sagt Seib. Und nach zwei Tagen mit Musik, Tanz, rund drei Dutzend Biersorten und einem bestens gefüllten Festplatz dürfte eines feststehen: Das Bierfest hat seinen Platz im Veranstaltungskalender längst gefunden. 
 

 

Einladung zum Bierfest

Das Dudenhöfer Bierfest auf dem Dalles ist zurück!

Am 7. & 8. August verwandelt sich ab 18 Uhr der Dalles in Dudenhofen bereits zum 7. Mal in einen Treffpunkt für Bierliebhaber, Genießer und alle, die einen geselligen Sommerabend erleben möchten. Bieranstich ist um 18 Uhr.

Freut euch auf: Regionale & europäische Bierspezialitäten

Helles, Pils, Kölsch, Lager, Dunkel, Spezial- und erstmals auch glutenfreies Bier (Bitburger, Lammsbräu und Schleicher) #MEDITERRÁNEAMENTE aus Spanien @staropramen.de aus Tschechien

@allgaeuerbueblebier, @benediktiner_weissbraeu , Bitburger, @faustbier, Glaabsbräu GmbH & Co KG , SCHWIND Bräu GmbH , Sion Kölsch , Zirndorfer Bier

Belgische Edelbiere aus der Partnerstadt Nieuwpoort über 20 Weißbierspezialitäten an der Weißbier-Bar by Getränke Gotta  verschiedene Spritz Varianten, Cocktails, Mispelchen und alkoholfreie Alternativen Leckere Spezialitäten für den großen und kleinen Hunger

Live-Musik Freitag: Jam Box 

Samstag: Lieblingsband

Bequem mit der S-Bahn erreichbar – nur ca. 5 Minuten Fußweg vom Bahnhof Dudenhofen.

Kommt vorbei, genießt die besondere Atmosphäre und verbringt mit Familie und Freunden zwei unvergessliche Sommerabende.

Wir freuen uns auf euch!

Matinee am Dalles

„Matinee am Dalles“ ins „KUSS“-Förderprogramm aufgenommen

 

Nach der Premiere im letzten Jahr wird der Männerchor Dudenhofen auch in diesem Jahr wieder seine „Matinee am Dalles“ präsentieren.

 

Diese Mischung aus Chorgesang, Instrumentalvorträgen und weiteren Kunstformen wird am Sonntag, 14. Juni, ab 11.00 Uhr, den Vorplatz des Bürgerhauses Dudenhofen zu einer Open-Air-Bühne umgestalten, die Interessenten weit über Rodgau hinaus ansprechen soll.

 

Daher hat sich der Veranstalter auch für das diesjährige Förderprojekt „KUSS“ (Kultursommer Südhessen) beworben, das kulturelle Veranstaltung in ganz Südhessen finanziell und durch diverse Marketingplattformen unterstützt. So wird allein die Programmbroschüre in einer Auflage von 14.000 Stück verteilt und das Programm auch auf Social-Media-Plattformen beworben.

 

Vor kurzem hat der „Männerchor“ die Förderzusage erhalten und freut sich, mit der „Matinee am Dalles“ auch überregional Rodgau als Kulturstandort bekannter zu machen.

 

Bei der Matinee werden in diesem Jahr wieder die „Barber….Singphoniker“ auftreten, mittlerweile ein Geheimtip für etwas anderen Gesang, die „Elysien Voices", ein Chor junger Frauen aus Seligenstadt mit dem Schwerpunkt Rock und Pop, die „Sound-Werkstatt“ aus Hanau, drei Musiker/innen, die mit einer einzigartigen Mischung aus mitreißenden Pop-Melodien, gefühlvollen Balladen und rockigen Elementen überzeugen und die Saxophon Combo „Sax-Power“ aus Seligenstadt, absolute Könner auf ihrem Instrument.

 

In Kürze werden Karten für die Veranstaltung in den Vorverkauf gehen und Rodgau kann sich auf einen weiteren musikalischen Leckerbissen freuen. 

Laternche-Saenger_2026

Politisch pointierte Bänkelsänger

Das Laternche des Männerchors leuchtet seit Jahrzehnten in der Fastnacht

Dudenhofen – Wie spricht man das Wort „Trumpeltier“ beim Singen so aus, dass der Wortwitz erkennbar ist? Vielleicht mit einer winzigen Pause hinter dem Namen des US-Präsidenten? Klar ist nur eines: Ein amerikanisches Rrrr muss es sein, eines, das weit hinten im Gaumen rollt.

Die Laternche-Sänger des Männerchors Dudenhofen sitzen in zwei Halbkreisen im Obergeschoss des ehemaligen Rathauses. Seit 6. Januar üben sie für ihren Auftritt bei der „Narrisch Singstunn“. Nach den ersten beiden Proben sind die Melodien erarbeitet. Jetzt geht es an die Feinheiten: hier ein rhythmischer Akzent, dort ein Halbton – und immer wieder die prononcierte Aussprache.

Bissiges über Trump und die Eintracht

Chorleiter Hans Kaspar Scharf dirigiert seine Sänger mit fast unmerklichen Kopfbewegungen, während er sie am E-Piano begleitet. Ab und zu unterbricht er den Melodiefluss: „Lasst uns das noch mal machen. Dass Söder in die Bratwurst beißt, muss man gut verstehen. Das ist ja die schönste Stelle.“

Die singenden Männer haben ihren festen Platz im Programm der Dudenhöfer Sängerfastnacht: Wenn sie in den Saal einziehen, ist die Pause vorbei. Ihr Markenzeichen sind alte Schlager mit kritischen Texten. Weltpolitik und Bundespolitik sind ebenso dabei wie das lokale Geschehen. Auch die Eintracht-Fußballer dürfen nicht fehlen. Das ist eine Reverenz an die vielen Jahre, in denen die Dudenhöfer bei den Ebbelwoi-Sitzungen des CCL Laternche in Frankfurt auf der Bühne standen. Aus dieser Zeit stammen auch Name und Kostüm der Gruppe: Die Laternche-Sänger tragen die traditionelle Lederschürze der Ebbelwoi-Wirte.

Die Texte stammen seit 30 Jahren aus der Feder von Winfried Seib. „Ich freue
mich jedes Jahr darauf, Dinge kritisch zu betrachten, ohne jemandem vors
Schienbein zu treten“, erzählt er. Die Liedtexte zu dichten, falle ihm nicht
schwer. Wenn er erst einmal angefangen habe, sitze er manchmal bis 4 Uhr
früh: „Das ziehe ich dann auch durch.“
Kritisch sein, ohne zu verletzen: Diesem inhaltlichen Anspruch will Seib gerecht
werden. „Ausgewogenheit ist eine Kunst“, sagt er. Seine eigenen Überzeugungen
spielten dabei keine Rolle: „Ich versuche, nach allen Seiten gerecht
auszuteilen.“ Für Figuren wie Donald Trump gebe es allerdings keinen
Anlass, sie zu schonen.
Sechs, sieben Themen bringen die Laternche-Sänger in ihrem Auftritt unter.
Jede Nummer besteht aus zwei Teilen: Zuerst kommen einleitende Verse im
Stil der Bänkelsänger, dann folgt ein alter Hit mit neuem Text.
Die Bänkelverse haben immer dieselbe Melodie und weisen ein einfaches
Reimschema auf. Etwas anspruchsvoller sind die Zwischenstrophen. Dabei
greift Winfried Seib auf einen großen Fundus an alten Schlagern zurück. Da
finden sich Gassenhauer wie „Es lebe der Sport“ (Rainhard Fendrich), Popklassiker
wie „Delilah“ (Tom Jones) oder 1960er-Jahre-Schlager wie „Zwei kleine Italiener“ (Cornelia Froboess). Manche Lieder gehören ohnehin zum Repertoire,
die anderen lassen sich leicht erlernen. Wenn es keine Chor-
Arrangements gibt, schreibt Hans Kaspar Scharf sie einfach selbst.
Eine reizvolle Wirkung ergibt sich, wenn sich die Texte mit der Musik beißen.
Ein Beispiel: „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ von den Comedian Harmonists
bildet den wohlklingenden Hintergrund für beißende Kritik am USPräsidenten.
Der Schlussvers klingt zuckersüß und bitter zugleich: „Donald,
wir lassen dich grüßen – und wir schämen uns richtig dabei.“
EKKEHARD WOLF


Narrisch Singstunn
Die Laternche-Sänger haben am Samstag, 31. Januar, ein Heimspiel: Die
Narrisch Singstunn von Männerchor und Musikverein Dudenhofen beginnt
um 19.11 Uhr im Bürgerhaus. 

Karten gibt es bei Blumen & Schmuck Wodack am Ludwig-Erhard-Platz,   

bei den Aktiven beider Vereine, bei Richard Subtil unter Telefon 06106 23479 

oder mit einer E-Mail an .

 

Freitag, 23. Januar 2026, Offenbach-Post / Rodgau

In den traditionellen Lederschürzen der Frankfurter Apfelweinwirte traten die Laternche-Sänger voriges Jahr bei der Narrisch Singstunn von Männerchor und Musikverein Dudenhofen auf. AXEL HAMPE
Unbenannt

Samstag, 03. Januar 2026, Offenbach-Post / Rodgau

 

Karten für die „Narrisch Singstunn“

 
 

Dudenhofen – Einen Fassnachtskracher präsentiert die „Narrisch Singstunn“ am Samstag, 31. Januar, ab 19.11 Uhr im Bürgerhaus Dudenhofen. Dem „Männerchor“ und dem „Musikverein“ ist es gelungen, eine der bekanntesten Akteurinnen der hessischen Fassnacht nach Dudenhofen zu lotsen: Woody Feldmann, die bei „Hessen lacht zur Fassenacht“, der „Rosa-Wölkchen-Sitzung“ oder der „Hessischen Weberfassnacht“ den Saal zum Kochen bringt, soll nun auch bei der „Narrisch Singstunn“ für Furore sorgen.

Wer „Woody“ live erleben und bei einer bunten Mischung aus Büttenreden, Tanz, Gesang und Showeinlagen Spaß haben möchte, sollte sich laut Veranstalter schnellstmöglich Eintrittskarten sichern. Die gibt es ab sofort für 18 Euro bei „Blumen & Schmuck Wodack“ (Ludwig-Erhard-Platz 2-4), bei Richard Subtil vom Musikverein unter 06106 23479 und per E-Mail an .

 

 

1

Auf dem Bild zu sehen (von links): Ute Hermsdorf, Heinz Mahr, Karlheinz Berndt, Heinz Funk, Rüdiger Oehl, Herbert Koch, Heinz Klein, Karl-Heinz Kühnle, Heinz Hartmann, Rudolf Schneider, Helmut Lang, Winfried Seib, Marcel Klein, Carsten Rückert

 

Beemsche 2025 - Weihnachtsfest mit Ehrungen

Am Sonntag, den 21 12 2025, dem 4. Advent fand wieder unsere Weihnachtsfeier - das Beemsche - statt. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche Ehrungen sowohl der passiven als auch der aktiven Mitglieder. Die Ehrungen wurden vorgenommen von den beiden geschäftsführenden Vorständen Carsten Rückert und Winfried Seib sowie dem Ehrenvorsitzenden Werner Seib, der die Ehrung für Winfried Seib vornahm.

 

Folgende Mitglieder wurden geehrt:

Aktive Sänger:

- Heinz Klein für 65 Jahre

- Karlheinz Berndt für 50 Jahre

- Helmut Lang für 50 Jahre

- Karl-Heinz Kühnle für 50 Jahre

- Winfried Seib für 50 Jahre

- Marcel Klein für 40 Jahre

 

Passive Sänger:

- Heinz Funck für 60 Jahre

- Heinz Mahr für 60 Jahre

- Heinz Funk für 50 Jahre

- Heinz Hartmann für 50 Jahre

- Herbert Koch für 50 Jahre

- Richard Walter für 50 Jahre

- Stefan Carl für 50 Jahre

- Bernd Liller für 40 Jahre

- Björn Kratz für 40 Jahre

- Carsten Mehrwart für 40 Jahre

- Carsten Porhoff für 40 Jahre

- Klaus Fenchel für 40 Jahre

- Frank Erhardt für 25 Jahre

- Horst Fiedler für 25 Jahre

- Karl Englert für 25 Jahre

- Kay Peter Wagner für 25 Jahre

- Marc Väth für 25 Jahre

 

Für Vorstandsarbeit wurden außerdem noch geehrt:

- Rudolf Schneider für 50 Jahre

- Rüdiger Oehl für 10 Jahre

Diese Ehrungen nahm die Kreisvorsitzende Sängerkreis Offenbach e.V., Frau Ute Hermsdorf vor.

 


 

Narrisch Singstunn Plakat

Narrisch Singstunn am Samstag, 31. Januar 2026

Nur hier gibt es Bomben Stimmung , kein Elferrat und nach dem offiziellen Programm eine unschlagbare AfterShow-PARTY im Foyer !!! 

Wo gibts schon Ebbelwoi aus'm Bembel UND Mispelchen??

Nur bei uns auf der #NarrischSingstunn

Männerchor 1842 e.V. Dudenhofen und Musikverein 1910 e.V. Dudenhofen laden zur urigen Fassenachts-Sitzung im Bürgerhaus Dudenhofen ein.

Karten zum Preis von 18,-- € gibt es bald an folgenden 

Vorverkaufsstellen:

Blumen & Schmuck Wodack - Ludwig-Erhard-Platz 2-4 - Dudenhofen

Richard Subtil - Tel.: 06106 - 2 34 79

 

Wir freuen uns auf Euch!

Bericht in der Rodgau Zeitung vom 23.05.2025

Bericht in der Rodgau Zeitung vom 23.05.2025

OffenbachPost 06.05.25

Offenbach Post vom 06.05.2025